Für Maria Fernandez bedeutet finanzielle Unabhängigkeit mehr als Sicherheit – sie ist Lebensqualität und Freiheit. Weil sie früh Verantwortung übernommen, klug geplant und auf die richtige Begleitung durch Swiss Life Wealth Managers gesetzt hat, konnte sie sich ihren Wunsch erfüllen, frühzeitig in Pension zu gehen. Heute geniesst sie das, was ihr wirklich wichtig ist: Zeit mit ihrer Familie verbringen, die Welt entdecken und ihr Leben unabhängig und ganz nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten.
Kindheit im Emmental mit Werten, die ein ganzes Leben prägten
In Wasen im Emmental lernte Maria Fernandez schon als Kind, dass Geld verdient werden will, bevor man es ausgibt. Als Tochter spanischer Gastarbeiter wuchs sie zwar in einfachen Verhältnissen auf. Dafür war ihre Kindheit reich an Wärme und Hilfsbereitschaft: Wer vorbeikam, war willkommen, und wer Hilfe brauchte, bekam sie. «Wenn andere Menschen in einer finanziellen Notlage waren, haben meine Eltern immer geholfen. Dabei haben sie uns aber auch beigebracht, achtsam zu sein, wem man hilft und was man mit seinem eigenen Geld anstellt.»
Diese frühen Erfahrungen prägten Maria Fernandez’ Umgang mit Geld und legten den Grundstein für ihren Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit. «Es war für mich immer ein Ziel, abgesichert zu sein und ein gutes Leben führen zu können», sagt sie rückblickend.
Berufliche Reise zwischen Sprachen, Pharma und Medtech
Nach der Dolmetscherschule und der Hotelsekretariatsschule startete Maria ihre Karriere mit verschiedenen Praktika, unter anderem im Reisebüro und im Hotel, immer neugierig, immer offen für Neues. Schon bald erkannte sie, dass ihre Sprachkenntnisse – sie spricht fünf Sprachen – mehr waren als nur ein Talent: Sie öffneten Türen, von denen sie zuvor nicht einmal wusste, dass sie existierten.
So begann sie als Exportsachbearbeiterin und fand dadurch ihren Weg in die Medizinaltechnik. «Von der Medizinaltechnik im Bereich Insulinpumpen ging es für mich weiter in die Pharmaindustrie, wo ich Asthmatiker mit Medikamenten und Inhalationsgeräten unterstützte», erzählt sie.
Jeder Schritt brachte neue Verantwortung, neue Länder, neue Herausforderungen: Später war sie für Insulinpumpen in 17 Märkten weltweit verantwortlich, von Europa über Australien und Neuseeland bis nach Kanada. Reisen wurde für sie nicht nur Teil des Jobs, sondern auch ein Lebensgefühl, das sie bis heute sehr schätzt und auslebt.
Ihre berufliche Laufbahn war geprägt von ihrem Mut und ihrer Intuition, Chancen beim Schopf zu packen. So auch, als das Angebot kam, in Zug ein IOT (Internet of Things) Startup mitaufzubauen. «Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie unterschiedlich Arbeitswelten sein können, und mir eine neue Sicht auf meine eigene Zukunft eröffnet», sagt sie.
Bildung als Schlüssel zur Unabhängigkeit
Bildung war für Maria Fernandez stets mehr als nur ein Pflichtpunkt – sie war ein Schlüssel zu Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Da ein klassisches Studium für sie zunächst nicht möglich war, ging sie den zweiten Bildungsweg: «Meine Ausbildungen habe ich während meiner beruflichen Tätigkeit Schritt für Schritt absolviert. Zuerst den Bachelor, dann den Master und schliesslich einen Master of Science in Marketing.»
Für sie war klar: Beruflicher Erfolg und intellektuelle Weiterentwicklung gehören zusammen. Gleichzeitig zog sich ein weiterer roter Faden durch ihr Leben: die finanzielle Absicherung. «Ich wollte unabhängig sein. Und dafür, denke ich, ist jeder selbst verantwortlich. Man muss sich das erarbeiten», sagt sie. Diese Haltung begleitet sie bis heute.
Ein prägender Verlust – und die Kunst, das Leben bewusst zu gestalten
Ein Ereignis hat Maria Fernandez besonders geprägt: der frühe Tod ihres Vaters. «Mein Vater ist leider schon ein Jahr nach seiner Pensionierung verstorben. Er hatte noch so viele Pläne und Wünsche, die er nicht mehr verwirklichen konnte. Daraus ist mein Ziel entstanden, alles, was ich mir erarbeitet habe, auch geniessen zu können», erinnert sie sich.
Und das möglichst lange. Denn für Maria Fernandez war spätestens von da an klar, dass sie rechtzeitig und bewusst Raum schaffen wollte für das Leben nach der Berufstätigkeit – und das nicht erst mit 65.
«Deshalb ist mir meine Gesundheit so wichtig. Dafür tue ich auch viel – Fitness ist für mich zentral. Und solange mein Lebenspartner und ich fit sind, wollen wir auch die ganze Welt bereisen», sagt sie.
Auch die Familie bleibt seit ihrer Frühpensionierung im Frühjahr 2025 ein stabiler Ankerpunkt in ihrem Leben. «Meine Mutter lebt seit zwei Jahren im Altersheim im Emmental. Jetzt habe ich die Zeit, die drei Stunden Fahrt auf mich zu nehmen. Das ist mir sehr wichtig», erzählt Maria.
Unser Engagement für die finanzielle Selbstbestimmung für Frauen
Finanzielle Selbstbestimmung beginnt mit Klarheit und dem richtigen Partner an der Seite. Mit der Initiative «SelbstMacherinnen» unterstützt Swiss Life Wealth Managers Frauen dabei, ihre finanzielle Zukunft aktiv zu gestalten und fundierte Entscheidungen zu treffen – egal ob beim Vermögensaufbau, in der Nachfolgeplanung oder bei der Vorsorge.
Früh vorsorgen – und bewusst handeln
Rückblickend wünscht sich Maria Fernandez, dass sie sich schon in jungen Jahren professioneller mit ihrer finanziellen Vorsorge beschäftigt hätte. «Damals hiess es: ‹Eine dritte Säule zu haben, ist immer eine gute Sache, du solltest das machen.› Ich war jung, dachte: ‹Okay, mach ich.› Aber ich habe mir zu wenig Gedanken darüber gemacht, was das wirklich bedeutet», erinnert sie sich.
Jahre später liess sie ihre Entscheidungen von einem Bekannten prüfen. «Er sagte: ‹Das ist ein gutes Produkt, lass es laufen.› Das war Glück. Aber ich hätte mir gewünscht, dass ich mich früher intensiver damit auseinandergesetzt hätte.»
Heute gibt sie diesen Rat weiter: sich früh um die eigene Vorsorge zu kümmern, auch wenn die Pensionierung noch weit weg scheint. «Eine gute Vorsorge schenkt ‹Peace of Mind›: Freiheit und finanzielle Unabhängigkeit», sagt sie. Für Maria Fernandez bedeutet das: Verantwortung übernehmen, informiert handeln und das eigene Leben bewusst gestalten.
Investieren mit Weitblick: Verantwortung übernehmen und Chancen nutzen
Die Anekdote zeigt: Maria Fernandez war von Anfang an bereit, Verantwortung für ihre Finanzen zu übernehmen. Neben der dritten Säule investierte sie früh in Immobilien und in Mitarbeiteraktien bei einer Medtech-Firma, bevor diese an die Börse ging.
«In gewisse Dinge ist man fast automatisch hineingerutscht, hat es einfach mitlaufen lassen», erzählt sie. «Aber wenn ich damals schon alles gewusst hätte, was ich heute weiss, wäre es noch besser herausgekommen.» Trotzdem ist sie zufrieden: «Ich schaue nicht zurück und bedaure nicht, dass ich Chancen verpasst habe. Ich denke, ich habe es gut gemacht für mich.»
«Solange mein Lebenspartner und ich fit sind, wollen wir die ganze Welt bereisen.»
«Jeder ist seines Glückes Schmied», ist Maria Fernandez überzeugt. Dass sie ihr selbst erarbeitetes Glück nun in vollen Zügen geniessen kann, verdankt sie auch der Unterstützung von Swiss Life Wealth Managers: «Sie haben mir klar gezeigt, wie ich mein Kapital sinnvoll einsetze, um meine Träume realisieren zu können. Das war grundlegend anders als bei meiner Hausbank.»
Beratung, die den Unterschied macht
Die Zusammenarbeit mit Swiss Life Wealth Managers war ein entscheidender Schritt für eine selbstbestimmte, entspannte und gelungene Frühpensionierung mit 57: «Eine grosse Erkenntnis für mich war, dass sie mir gezeigt haben, wie ich meine Steueroptimierung auch noch im letzten Jahr meiner beruflichen Tätigkeit angehen kann. Bei meiner Hausbank war das kein Thema», erzählt Maria Fernandez. Diese Beratung war mehr als nur fachliche Unterstützung. Sie war ein Impuls, der ihr Vertrauen stärkte: «Es hat mir gezeigt, dass ich am richtigen Ort bin. Mein Vertrauen ist auch ein Dankeschön dafür, dass sie sich so intensiv mit meiner Situation auseinandergesetzt haben.»
Für sie ist der Unterschied klar: «Die Hausbank hat mir in dieser Form keine Wege aufgezeigt, wie ich mit meinem Freizügigkeitskapital oder meinem Vermögen sinnvoll umgehen kann. Swiss Life Wealth Managers hat mir Perspektiven eröffnet – wie man Kapital anlegt, wie man es realisiert. Das war substanziell anders.»
Mehr als Standardlösungen: Vertrauen, das trägt
Besonders schätzte sie die Art der Zusammenarbeit: «Die Gespräche waren immer ausführlich und auf Augenhöhe – nie hatte ich das Gefühl, dass nur ein fixes Zeitfenster für mich reserviert war», erinnert sie sich. Besonders die Offenheit ihrer Berater schätzte sie sehr: «Wenn etwas nicht klar war, wurde es nicht überspielt, sondern abgeklärt. Das hat mir gezeigt, dass es nicht ums Verkaufen ging, sondern wirklich darum, meine Situation zu verstehen.»
Genau diese Zusammenarbeit ist es, wodurch sie sich ernst genommen und individuell begleitet fühlt: «Es sind Erkenntnisse entstanden, die über Standardlösungen hinausgingen. Alles war zugeschnitten auf mich und meine Bedürfnisse. Zusammengefasst: Swiss Life Wealth Managers ist professionell, vertrauenswürdig und empathisch.»
Selbstbestimmung als Lebensmotto
Wer mit Maria über ihr Leben spricht, erkennt sofort, wie sehr Selbstbestimmung und Verantwortung sie leiten: «Ich sage den Spruch sehr häufig: ‹Jeder ist seines Glückes Schmied.› Es ist ein Privileg, in einem Land wie der Schweiz zu leben. Wir haben hier viele Möglichkeiten, um unabhängig und frei zu sein und uns etwas aufzubauen. Die sollte man nutzen.»
Rückschläge sieht sie entsprechend auch nicht als Hindernis, sondern als Chance: «Das Glas ist für mich immer halb voll, nicht halb leer. Auch negative Ereignisse bringen einen weiter, wenn man versucht, die guten Aspekte daraus zu ziehen. Man kann immer etwas lernen und es beim nächsten Mal besser machen.»
Mit Weitblick in die Zukunft – Raum fürs Leben schaffen
Was sie mit der durch die Frühpensionierung gewonnenen Zeit anstellen möchte? Dafür mangelt es Maria Fernandez nicht an Plänen. Ganz oben auf der Liste: die Welt entdecken, Kulinarik, Kunst geniessen und Zeit mit ihrer Familie verbringen. Nach einem so engagierten und erfolgreichen Berufsleben liegt es beinahe auf der Hand, dass sie ihren Erfahrungsschatz und ihr Wissen nun weitergibt – sei es in ihrem Verwaltungsratsmandat oder im privaten Umfeld.
Dass sie diesen Weg schon mit 57 und voller Zuversicht gehen kann, verdankt sie nicht nur ihrem eigenen Weitblick, sondern auch der richtigen Begleitung. «Ich würde jedem raten, frühzeitig professionelle Unterstützung zu suchen. Für mich war Swiss Life Wealth Managers in dieser Hinsicht wirklich eine grosse Bereicherung.»
Maria Fernandez schätzt nicht nur die Offenheit ihrer Berater bei Swiss Life Wealth Managers, sondern auch deren echtes Interesse und Verständnis für ihre Situation: «Es ging nie nur ums Verkaufen, sondern darum, mich zu verstehen und die beste Lösung für meine Lebenssituation und meine Zukunftspläne zu finden.»
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