Sparen fühlt sich gut an. Sicher. Vernünftig. Ein bisschen wie Gemüse essen.

Aber Hand aufs Herz:

Wird Ihr Sparkonto allein Ihnen das Leben ermöglichen, das Sie möchten?

Oder gibt es diesen Moment zwischen Kontostand und Lebensplanung, in dem Sie sich fragen: «Soll das wirklich einfach so bleiben?»

Nicht weil Sie etwas falsch machen. Sondern weil sparen zwar sinnvoll und solide ist, aber eben nur bis zu einem bestimmten Punkt. Alles, was Sie nicht für Ihr tägliches Leben, als Notgroschen oder für grössere Anschaffungen brauchen, darf angelegt werden. Soll es sogar, wenn Sie etwas daraus machen möchten.

Und genau hier tauchen bei vielen die gleichen Fragezeichen auf.

Erfassung der Ist-Situation durch Sichtung aller Dokumente

«Ich habe Angst vor Verlusten.»

Völlig normal. Risiko lässt sich nie ganz vermeiden. Aber man kann es streuen und minimieren. Entscheidend für ein gutes Gefühl ohne schlaflose Nächte: Gehen Sie nur so viel Risiko ein, wie Sie finanziell und emotional gut tragen können.

Das Icon der Präsentation symbolisiert die Auslegeordnung zur persönlichen finanziellen Situation im kostenlosen Erstgespräch.

«Das ist alles zu viel Aufwand.»

War es früher oft auch. Heute lässt sich vieles strukturiert und mit überschaubarem Aufwand lösen. Besonders wenn Sie die richtigen Expertinnen und Experten an Ihrer Seite haben.

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«Ich weiss nicht, wem ich vertrauen kann.»

Verständlich. Gute Beratung erkennen Sie daran, dass Beraterinnen und Berater Ihnen zuerst zuhören und Sie und Ihre Bedürfnisse ernst nehmen. Und dass Sie Ihnen nicht gleich Produkte verkaufen wollen, sondern Ihre Strategie auf Ihre persönlichen Lebensziele aufbauen.

Sparkonto versus Aktienmarkt: So viel verpassen alle, die nicht anlegen.

CRM5 - Grafik_final
CRM5 - Grafik_final

Historisch zeigt sich ein klares Muster: Während ein Konto vor allem Stabilität bietet, wachsen die Aktienmärkte historisch betrachtet deutlich. Wer langfristig anlegt, kann also auch das Risiko kurzfristiger Marktkorrekturen wieder ausgleichen.

Wie gute Beratung heute abläuft. 

David Spiess, Head Wealth Management
Drei Tipps zur Vorbereitung auf ein Beratungsgespräch
Erfassung der Ist-Situation durch Sichtung aller Dokumente

1. Denken Sie an Ihr Leben statt an Ihr Geld

Welche Lebensträume möchten Sie sich erfüllen? Mehr Freiheit? Frühpensionierung? Mehr Sicherheit? Wie sieht Ihr Zeithorizont dafür aus. Wir legen Ihr Geld stets zielbasiert an. Das heisst: Im Vordergrund stehen keine generischen Strategien, sondern die Frage, was Ihr Vermögen für Sie erreichen soll.

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2. Verschaffen Sie sich einen Überblick

Jetzt geht es um die Zahlen. Als Basis für eine Beratung sind folgende Informationen wichtig: aktuelle Vermögensübersicht, Vorsorgesituation, grössere finanzielle Ziele. Je mehr Sie wissen, desto besser können wir Sie beraten. Perfektion ist aber nicht nötig: ein Überblick reicht.

Das Icon symbolisiert die gemeinsam geschaffene Ausgangslage für Ihren finanziellen Erfolg.

3. Kommen Sie mit Ihren Fragen zu uns

Ein gutes Beratungsgespräch erkennen Sie daran, dass Ihre Fragen ernst genommen werden. Und daran, dass Sie danach mit mehr Klarheit nach Hause gehen.

Testimonial Daniela Wenk Titel
Bei Swiss Life Wealth Managers hatte ich wirklich immer das Gefühl, dass sie ‹on board› sind und mitdenken – für mich und mit mir. Ich fühle mich nicht nur als Kundin, sondern auch als Partnerin auf Augenhöhe.

Ein kleiner Check für Sie. Ein grosser Schritt für Ihr Geld und für Ihre Zukunft.

Finden Sie im kostenlosen Erstgespräch heraus, wie Ihr Geld mehr für Ihre Ziele tun kann.